CFD Trading Fehler

Es ist nachgewiesen, dass er Erfolg eines Traders zu einem ganz großen Teil auch von seiner inneren Einstellung abhängig ist und Psychologie beim CFD-Trading eine große Rolle spielt. Deshalb ist es umso wichtiger, nicht nur auf Analysen und Erkenntnisse zu achten, sondern auch auf sich selbst. Zunächst einmal sollte man wissen, welches die größten Feinde eines Traders sind, damit man diese nach und nach ausschalten kann.

  • Furcht und Angst
  • Euphorie

Beides kann einen Trader unter Umständen einiges kosten, denn emotionale Reaktionen sind beim Trading völlig fehl am Platz. Die hauptsächlichen Dinge, über die sich ein schlechter Trader zu viele Sorgen macht und vor denen er Angst hat, sind:

  • Geld zu verlieren
  • Sein Gesicht zu verlieren
  • Tolle Chancen zu verpassen

Der Grund aus dem diese Ängste für einen Trader so gefährlich sein können liegt ganz einfach darin, dass Menschen die Angst vor einer Sache haben oder emotional gesteuert werden oftmals ganz anders denken und handeln, als sie es ohne diese Emotionen tun würden. Sicherlich sind Emotionen in manchen Bereichen des Lebens eine echte Stütze und eine Hilfe, aber beim Traden mit CFDs sind sie ein Störfaktor, durch den man eher noch mehr Fehler macht, als aus diesen zu lernen. Ein guter Trader muss deshalb in der Lage sein seine Emotionen und Ängste auszublenden und an seiner inneren Einstellung zu arbeiten. Man muss sich auf der einen Seite immer wieder sagen, dass man ein Gewinner ist und tolle Trades machen kann, auf der anderen Seite muss man lernen mit Verlusten umzugehen und sie einfach als gegeben hinzunehmen.
Ist man der Meinung, dass ein Verlust so stark war, dass man erst einmal nicht mehr in der Lage ist gute Trades zu machen, dann sollte man es für diesen Tag gut sein lassen und am nächsten weiter machen, damit eine positive Einstellung hinter den folgenden Trades stehen kann. Das ist sehr wichtig.