Abgaben und Steuern beim Handel mit CFDs

Im Grunde genommen muss man aus steuerlicher Hinsicht beim CFD Handel nichts Besonderes beachten,  die Behandlung ist ähnlich wie bei Gewinnen, die man beim Aktienhandel erzielt hat. Die Gewinne aus CFD Handel werden ebenso zu den Spekulationsgewinnen gezählt und müssen auch wie diese versteuert werden. Wer sehr viel CFD Handel betreibt und dabei auch hohe Gewinne erwirtschaftet, kann sich unter Umständen mit dem Gedanken auseinander setzen seinen Hauptwohnsitz nach Großbritannien zu verlegen, denn dort sind CFDs ein Sonderfall und komplett steuerfrei. Allerdings ist der Handel dort nur für Privatpersonen erlaubt, was man natürlich berücksichtigen muss. Aus der rechtlichen Sicht hingegen gibt es viele Unterschiede, die sich von Land zu Land deutlich unterscheiden, und die man kennen muss. Deshalb sollte man vor der Eröffnung eines Kontos auf jeden Fall alle wichtigen Rechte und Gesetze zusammen suchen und sich damit auseinander setzen. So hat man zum Beispiel beim Handel von CFD kein Recht auf Dividende, dafür bieten einige Broker aber auch einen entsprechenden Barausgleich. Ein Halter von CFD hat zum Beispiel auf Versammlungen des Unternehmens kein Stimmrecht und noch einiges derlei mehr, das man wissen sollte. Allerdings besteht ein Recht darauf, die Ausgleichszahlung zwischen dem Kaufskurs und dem Verkaufskurz zu erhalten.